

In seinem 1957 erschienenen Roman beschäftigt sich Max Frisch mit dem Interesse des Menschen, die „Schöpfung durch Technik nutzbar zu machen“. Für diese Inszenierung wurde mit Hilfe eines KI-Systems ein digitales Abbild Walter Fabers entwickelt. Diese Technologie generiert sprachliche Reaktionen auf Fragen oder Anweisungen. Um den künstlichen Walter Faber authentisch wirken zu lassen, wurde das Sprachmodell gezielt feinjustiert. Das Zusammenspiel von Mensch und Maschine greift der Schweizer Künstler Zimoun auf, der für die Inszenierung eine Raum- und Soundinstallation entworfen hat. Ab 19.30 Uhr im Kleinen Haus.