SAX
 
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Schauspielhaus: Piaf

Am Ende ihres kurzen Lebens bereut Édith Piaf nichts und hat doch alle Höhen und Tiefen mitgenommen: Nachdem sie als Kleinkind im großmütterlichen Bordell beinah verhungert, holt ihr Vater sie zum Zirkus. Im Alter von 15 beginnt sie, auf den Straßen von Paris zu singen, wird entdeckt und berühmt. Als ihre große Liebe bei einem Flugzeugabsturz stirbt, beginnt sie zu straucheln. Doch immer wieder rappelt sich „la môme piaf“ (der kleine Spatz) auf, kämpft sich zurück auf die Bühne und verarbeitet ihren Schmerz in unsterblichen Chansons. Ab 19.30 im Schauspielhaus.