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Blue Note: Brokof

Auf der Singer-Songwriter-Folkrock-Basis von Gitarre, Bass und Schlagzeug, mit Klangfarben von Synthesizern, Posaunen und Lap-Steel, machen Brokof richtig gute Musik. „Mehr als je zuvor in der Bandgeschichte ist das auch glasklar Popmusik, der dazugehörige Diskurs wird jedoch gern links liegen gelassen“, schreibt das hinter Brokof stehende Label Goldrausch zum 2024er-Album „Blind Spot …“ Natürlich eher die Art von Pop, die man als Fan von The Jayhawks, Calexico, The Weakerthans oder Jeff Tweedy und Wilco gern weit oben in den Charts sehen würde. Ab 20 Uhr im Blue Note.